Virtual PC ist ein Programm mit dem man von Grund auf seinen eigene PC gestalten und aufbauen kann. Wenn man das Programm öffnet scheint es als würde der Rechner neu starten. Mit diesem Programm kann man außerdem nach seinen eigenen Wünschen den „PC“ gestalten und aufbauen. Man muss von Anfang an alle Einstellungen selbst machen, von Bios bis hin zu System -einstellungen. Wenn man eine fehl Einstellung macht hat dies keine Auswirkung auf den eigentlichen Rechner oder Laptop da dies nur ein Programm ist. Wenn man nicht weiter kommt bzw. die Fehleinstellung nicht ändern kann, löscht man diese Einstellung einfach wieder und startet das Programm von neu so kann man aus seinen Fehlern lernen. Man kann alle Programme wie z.B. Word, Exel usw. installieren und sie dann auch später verwenden. Dieses Programm eignet sich gut für Leute die sich für Computer interessieren, oder einfach mehr lernen wollen. Wie schon gesagt dieses Programm hat keine negativen Auswirkungen auf den echten Rechner o. Laptop. Wer interessiert ist und es versuchen möchte, gibt einfach bei www.google.com den Begriff „Virtual PC“ ein. Wenn die Ergebnisse erscheinen kann man sich nochmals bei www.Wikipedia.de informieren um näheres über das Programm in Erfahrung zu bringen. Wer sich dieses Programm laden möchte guckt am besten unter www.chip.de nach dort kann man es kostenlos und legal laden. Wenn es geladen ist, dann Installiert man es wie ein normales neues Programm und schon geht’s los!
Ich habe dieses Programm selbst auf meinem PC, weil es mich interessiert hat, wie man alles von selbst aufbauen kann, wie man Programme schreibt, neue Einstellungen macht und alles einfach selbst macht! Wie ich oben schon beschrieben habe, hat dieses Programm keine negativen Auswirkungen auf den wirklichen Rechner. Ich kann dieses Programm nur empfehlen, weil man wirklich immer wieder neue Sachen dazu lernt, aber man muss sich eben auch für so was interessieren, denn es bringt nichts, wenn man sich das Programm lädt und dann nichts dafür übrig hat. Was man vor allem braucht, ist Zeit und Geduld, weil man einfach nicht alles gleich von Anfang an kann, ich denke aber,dass der ein oder andere schon weiß, was er zu machen hat. Aber dafür ist dieses Programm schließlich da, um zu LERNEN! Ich selbst Interessiere mich sehr für Computer, daher habe ich mir dieses Programm runtergeladen, um einfach mehr in Erfahrung zu bringen, und um ehrlich zu sein, hat sich mein Wissen schon erweitert.
Felix Faulstich aus der R8a (Frau Fischer) hat einen Computer im Aktenkoffer selbst gebaut.
Dieser Computer hat 1 Gigahertz, eine 64 Megabyte Grafikkarte,
eine Festplatte mit 11 Gigabyte, 326 Megabyte Ram und einen 10,4 zoll
Monitor (Rotes Neon).
Er benutzt für den Transport des Computers einen Trolly.
Der Monitor wiegt 3Kg und er schätzt das Gewicht des Koffers ohne Wagen auf 4-5Kg.
Er hat gesagt, dass er 60€ in den Computer investiert hat.
An 12 Wochenenden hat er an dem Computer gearbeitet und ist sehr stolz auf seinen
“Computer im Aktenkoffer”.
Wie man an diesem Blog leicht erkennen kann, ist er ziemlich leer. Die Gründe hierfür sind nämlich, dass es so etwas wie Kultur, an dieser Schule nicht zu geben scheint oder –??????? —, dass die vorhandene Kultur nicht den gesellschaftlich akzeptablen Richtlinien entspricht und daher durch sich selbst an der Publikation hindert.
Also werde ich hier über die Kultur der Theodor-Heuss-Schule berichten, um den vorangegangenen Absatz zu entkräften.
Sehen sie hier, meine erste zerebralen Ausdünstungen:
Ein zentraler Teil der THS-Kultur besteht, wie bei verschiedenen anderen Schulen natürlich auch, aus dem weisen Gremium der Zigarettenkonsumenten, welches sich regelmäßig am Versammlungszentrum Bushaltestelle trifft.
Dort wird sich lebhaft über aktuelle Schwerpunkte in der Gesellschaft unterhalten, wie zum Beispiel die Qualität des Schlafes der Gremiumsmitglieder, ausstehende Klassenarbeiten und die Planung der bevorstehenden Nachmittagszeit. Auch oft besprochen werden diverse Versuche von Schülern aus Marburg, Aufmerksamkeit durch offensive Bilder im SchülerVZ zu erregen.
mfg
hi mein Name ist Niklas H. ich bin 16 jahre alt und geh in die R10a!Ich werde vorrausichtlich diese Schule im juli 2009 mit meinem Mittleren Bildungsabschluss verlassen.
In diesen Kurs bin ich gekommen, weil ich mich für PCs interessiere un gern damit arbeite.
Hier im Kurs ging es nun auf einmal um Kultur.Ich dachte um PCs oder die Pflege der Homepage.
Ich selbst lebe schon immer hier in Deutschland, und spreche fließende Deutsch, so gut, wie das ein Realschüler eben können sollte:D … haha!
Auch ja, meine Elter kommen nicht ganz aus Deutschland, mein Vater ist in Ungarn geboren, das bedeutet das ich zur Hälfte Ungar bin. Meine Kultur ist mir schon ziemlich wichtig, wir fahren jedes Jahr nach Ungarn in den urlaub:P! Ungarn ist vergleichsweise mit deutschland ein wunder schönes Land, dort gibt es alles und die verschiedenen Gegenden sind einfach toll.





